Fritz Güntzler und Harm Adam besuchen Frima Kappa in Klein Lengden
Im Rahmen seiner Sommertour 2026 besuchte unser Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler am 10.08.2026 die Firma Kappa Optronics GmbH in Klein Lengden.
Begleitet wurde er von einem Jounalisten der WirtschaftsWoche, von Harm Adam, unserem Landratskandidaten und von Guido Schönberg, Wolfgang Schöngraf und Lorenz Hanelt aus dem Vorstand unseres Gemeindeverbandes.
Die Firma Kappa entwickelt und fertigt Spezialkameras und Bildverarbeitungssysteme. Die Hightech-Lösungen sind für den Einsatz in sicherheitskritischen Umgebungen ausgelegt, vor allem in der Luft- und Raumfahrt, der Verteidigungsindustrie sowie bei Industrie- und Fahrzeuganwendungen.
Sebastian Vreemann, der Geschäftsführer von Kappa und sein Team führten die Besuchergruppe über das Firmengelände und durch einige Fertigungsräume. Die Besucher erhielten dabei interessante Einblicke in die Betriebsabläufe.
Das Unternehmen beschäftigt in Klein-Lengden über 200 Angestellte. Weitere Standorte sind Madrid und New Jersey. Und Kappa möchte weiter wachsen. Gerne in Klein Lengden, denn hier gibt es bereits eine Erweiterungsfläche.
Probleme gibt es jedoch bei der Zuwegung zu dieser Fläche, die von einer Verkopplungsinteressentenschaft verwaltet wird. Momentan verweigert diese die Nutzung dieser Zufahrt zu dem Grundstück für den geplanten Neubau. Die Verhandlungen gestalten sich äußerts schwierig. Man hofft aber, doch noch eine Lösung zu finden.
Auch eine alternative Zufahrtsmöglichkeit über das jetzige Firmengelände, die jedoch mit Gebäudeteilabrissen verbunden wäre, wird geprüft.
Klar wurde jedoch auch, dass – sollte keine Lösung gefunden werden – der Standort Klein Lengden in Frage steht.
Da es sich bei der Firma Kappa um den größten Arbeitgeber der Gemeinde Gleichen handelt, sollte eine Abwanderung an einen anderen Standort außerhalb der Gemeinde dringend verhindert werden. Darin waren sich alle einig.
Fritz Güntzler sagte zu, sich in Berlin auch weiterhin für gute Rahmenbedingungen für Wachstum und Investitionen einzusetzen, damit Unternehmen wie Kappa auch künftig in Südniedersachsen erfolgreich arbeiten und sich entwickeln können.